Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nikolai Odebralski

Mitteilungen und Verfahren

Aktuelle Verfahren unserer Kanzlei

Im Strafrecht sollten Sie sich durch einen Fachanwalt für Strafrecht vertreten lassen (logisch), der nachweislich Erfahrung in dem hat was er tut - zudem erfolgreich ist und selbstbewusst für seine Mandanten vor Gericht auftritt.

Unsere Kanzlei ist nun seit mehr als zehn Jahren bundesweit tätig und wir bearbeiten mittlereile weit über 500 Strafverfahren jährlich - von "kleinen" Verfahren wie Jugendverfahren, Diebstahl oder Körperverletzung - bis zu schweren Verbrechenssvorwürfen wie Handeltreiben mit Betäubungsmitteln im Kilobereich, Tötungsdelikte oder organisierter Kriminalität. Wir decken das gesamte Spektrum der Strafverteidigung ab.

Von diesem Verfahren werden übrigens über 50 % außergerichtlich eingestellt oder diskret von Schreibtisch zu Schreibtisch erledigt , sodass die meisten meiner Mandanten gar keinen Gerichtssaal von innen sehen.

Regelmäßige theoretische Fortbildung und praktische Erfahrung vor Gericht sind seit Jahren die Grundpfeiler unserer erfolgreichen Arbeit.

Nachstehend finden Sie nun aktuelle Mitteilungen zu Strafverfahren, an welchen unserer Kanzlei beteiligt war, lassen Sie sich von unserer Erfahrung überzeugen:

 

2022

Revision erfolgreich: Urteil wegen sexuellem Missbrauch von Kindern aufgehoben (Kassel)

Der Bundesgerichtshof hat auf Antrag der Verteidigung eine Verurteilung eines Mannes durch das Landgericht Kassel wegen schwerem sexuellen Missbrauch von Kindern in acht Fällen und sexuellem Missbrauch von Kindern in 24 Fällen vollständig kassiert und die Sache zur erneuten Hauptverhandlung zurückverwiesen. Der Bundesgerichtshof schloss sich damit der Revisionsbegründung der Verteidigung in größten Teilen an. Die Generalsbundesanwaltschaft hatte beantragt, die Revision zu verwerfen.

Besitz von Kinderpornografie: Verfahren gegen Soldaten eingestellt (Marburg)

Die Staatsanwaltschaft Marburg auf Antrag der Verteidigung ein Ermittlungsverfahren gegen einen Soldaten aus der Kaserne Stadtallendorf mangels Tatverdachts eingestellt. Dem Soldaten war vorgeworfen worden, Kinderpornographie auf seinem Handy besessen zu haben. Mit der Verfahrenseinstellung wurde auch die Suspendierung aufgehoben.

sexuelle Belästigung: Verfahren gegen Vorstandsmitglied eingestellt (Nürnberg)

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg hat auf Antrag der Verteidigung ein Verfahren wegen sexueller Belästigung mangels Tatverdachts eingestellt. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Vorstand einer mittelständischen Firma aus dem Großraum Nürnberg-Erlangen vorgeworfen, eine Mitarbeiterin bei einer Weihnachtsfeier im Jahre 2021 sexuell belästigt zu haben.

Sexueller Missbrauch von Kindern: Angeklagter freigesprochen (Hildesheim)

Auf Antrag der Verteidigung hat das Schöffengericht Hildesheim unseren Mandanten vom Tatvorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern in acht Fällen freigesprochen. Das Gericht schloss sich damit dem Plädoyer der Verteidigung an und lobte dieses in der Urteilsbegründung als besonders sorgfältig und juristisch sehr differenziert. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten beantragt.

Brandstiftung: Verfahren gegen Feuerwehrmann eingestellt (Düsseldorf)

Auf Antrag der Verteidigung hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein Ermittlungverfahren gegen einen Feuerwehrmann eingestellt. Diesem war vorgeworfen worden, den Brand einer Lagerhalle im Jahre 2020 in Düsseldorf gelegt zu haben (die Presse hatte berichtet). Nach dem Vorbringen der Verteidigung konnte dieser Tatverdacht jedoch nicht bestätigt werden.

sexueller Missbrauch Widerstandsunfähiger: Angeklagter freigesprochen (Magdeburg)

Das Landgericht Magdeburg hat unsere Mandanten nach dreitägiger Beweisaufnahme vollumfänglich von dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs Widerstandsunfähiger freigesprochen. Ein Tatnachweis sei nach dem Vorbringen der Verteidigung nicht sicher zu führen, so das Ergebnis der Richter in Magdeburg am Ende der Beweisaufnahme.

Kinderpornografie in WhattsApp: Verfahren eingestellt (Berlin)

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat auf Antrag der Verteidigung ein Verfahren gegen einen Jugendlichen wegen Besitzes von Kinderpornographie eingestellt. Dem Jugendlichen war von vorgeworfen worden, auf seinem Handy kinderpornographische Bilder erhalten zu haben, welche ihm im Rahmen eines Chats per WhattsApp in einer Gruppe zugegangen sein sollten.

Ihre Rechtsanwaltskanzlei für Strafrecht und Strafverteidigung