Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nikolai Odebralski

Mitteilungen und Verfahren

Aktuelle Verfahren unserer Kanzlei

Im Strafrecht sollten Sie sich durch einen Fachanwalt für Strafrecht vertreten lassen (logisch), der nachweislich Erfahrung in dem hat was er tut - zudem erfolgreich ist und selbstbewusst für seine Mandanten vor Gericht auftritt.

Unsere Kanzlei ist nun seit mehr als zehn Jahren bundesweit tätig und wir bearbeiten mittlereile weit über 500 Strafverfahren jährlich - von "kleinen" Verfahren wie Jugendverfahren, Diebstahl oder Körperverletzung - bis zu schweren Verbrechenssvorwürfen wie Handeltreiben mit Betäubungsmitteln im Kilobereich, Tötungsdelikte oder organisierter Kriminalität. Wir decken das gesamte Spektrum der Strafverteidigung ab.

Von diesem Verfahren werden übrigens über 50 % außergerichtlich eingestellt oder diskret von Schreibtisch zu Schreibtisch erledigt , sodass die meisten meiner Mandanten gar keinen Gerichtssaal von innen sehen.

Regelmäßige theoretische Fortbildung und praktische Erfahrung vor Gericht sind seit Jahren die Grundpfeiler unserer erfolgreichen Arbeit.

Nachstehend finden Sie nun aktuelle Mitteilungen zu Strafverfahren, an welchen unserer Kanzlei beteiligt war, lassen Sie sich von unserer Erfahrung überzeugen:

 

Dezember 2023

Berufung: Verteidigung von früherem Pfarrer übernommen (Pfaffenhofen/Ingolstadt)

In einem medial stark begleiteten Prozess vor dem Amtsgericht Pfaffenhofen an der Ilm wurde ein früherer Pfarrer wegen sexuellem Missbrauch zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten ohne Bewährung verurteilt, was äußerst ungewöhnlich ist. Für das Berufungsverfahren zog der Verurteilte nun die Konsequenzen: unsere Kanzlei übernimmt das Rechtsmittelverfahren vor dem Landgericht Ingolstadt. Dieses startet im Februar 2024.

Totschlag: Haftbeschwerde erfolgreich, Haftbefehl aufgehoben (Essen)

Das Landgericht Essen hat auf unseren Antrag in den Haftbefehl gegen einen Tatverdächtigen aufgehoben und damit die Haftentscheidung des Amtsgerichts kassiert. Unserem Mandanten wird vorgeworfen, im September 2023 an einer Auseinandersetzung in Gelsenkirchen beteiligt gewesen zu sein, welche für einen der Beteiligten tödlich endete. Über das Verfahren war in den Medien überregional berichtet worden.

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