Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nikolai Odebralski

Mitteilungen und Verfahren

Aktuelle Verfahren unserer Kanzlei

Im Strafrecht sollten Sie sich durch einen Fachanwalt für Strafrecht vertreten lassen (logisch), der nachweislich Erfahrung in dem hat was er tut - zudem erfolgreich ist und selbstbewusst für seine Mandanten vor Gericht auftritt.

Unsere Kanzlei ist nun seit mehr als zehn Jahren bundesweit tätig und wir bearbeiten mittlereile weit über 500 Strafverfahren jährlich - von "kleinen" Verfahren wie Jugendverfahren, Diebstahl oder Körperverletzung - bis zu schweren Verbrechenssvorwürfen wie Handeltreiben mit Betäubungsmitteln im Kilobereich, Tötungsdelikte oder organisierter Kriminalität. Wir decken das gesamte Spektrum der Strafverteidigung ab.

Von diesem Verfahren werden übrigens über 50 % außergerichtlich eingestellt oder diskret von Schreibtisch zu Schreibtisch erledigt , sodass die meisten meiner Mandanten gar keinen Gerichtssaal von innen sehen.

Regelmäßige theoretische Fortbildung und praktische Erfahrung vor Gericht sind seit Jahren die Grundpfeiler unserer erfolgreichen Arbeit.

Nachstehend finden Sie nun aktuelle Mitteilungen zu Strafverfahren, an welchen unserer Kanzlei beteiligt war, lassen Sie sich von unserer Erfahrung überzeugen:

 

September 2022

Sexueller Missbrauch von Kindern: Verfahren eingestellt (Freiburg)

Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat auf Antrag der Verteidigung ein Ermittlungsverfahren wegen sexuelle Missbrauch von Kindern gegen einen Mann aus Freiburg eingestellt und dem Beschuldigten eine Entschädigung für die zu Unrecht erlittene Untersuchungshaft von 29 Tagen zugesprochen. Unserem Mandanten war vorgeworfen worden, seine Stieftochter sexuell missbraucht zu haben.

Kindesmissbrauch: Ermittlungsverfahren eingestellt (Mainz)

Die Staatsanwaltschaft Mainz hat auf Antrag der Verteidigung ein Ermittlungsverfahren wegen sexuelle Missbrauch von Kindern eingestellt und damit dem Antrag der Verteidigung auf Verfahrens Einstellung voll umfänglich stattgegeben. Eine Mutter hatte im Rahren eines Trennungskonfliktes dem Kindesvater vorgeworfen, die beiden Töchter sexuell Missbraucht zu haben. Alles zu unrecht, so das Fazit der Staatsanwaltschaft Mainz. Es lägen Hinweise auf eine sugestige Einflussanhme "sehr nahe"

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