Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nikolai Odebralski

Mitteilungen und Verfahren

Aktuelle Verfahren unserer Kanzlei

Im Strafrecht sollten Sie sich durch einen Fachanwalt für Strafrecht vertreten lassen (logisch), der nachweislich Erfahrung in dem hat was er tut - zudem erfolgreich ist und selbstbewusst für seine Mandanten vor Gericht auftritt.

Unsere Kanzlei ist nun seit mehr als zehn Jahren bundesweit tätig und wir bearbeiten mittlereile weit über 500 Strafverfahren jährlich - von "kleinen" Verfahren wie Jugendverfahren, Diebstahl oder Körperverletzung - bis zu schweren Verbrechenssvorwürfen wie Handeltreiben mit Betäubungsmitteln im Kilobereich, Tötungsdelikte oder organisierter Kriminalität. Wir decken das gesamte Spektrum der Strafverteidigung ab.

Von diesem Verfahren werden übrigens über 50 % außergerichtlich eingestellt oder diskret von Schreibtisch zu Schreibtisch erledigt , sodass die meisten meiner Mandanten gar keinen Gerichtssaal von innen sehen.

Regelmäßige theoretische Fortbildung und praktische Erfahrung vor Gericht sind seit Jahren die Grundpfeiler unserer erfolgreichen Arbeit.

Nachstehend finden Sie nun aktuelle Mitteilungen zu Strafverfahren, an welchen unserer Kanzlei beteiligt war, lassen Sie sich von unserer Erfahrung überzeugen:

 

2020

Totschlag: erfolgreiche Revision führt zur Aushebung des Urteils (LG Hagen)

Das Landgericht Hagen hatte den Beschuldigten Mitte 2019 wegen Tötung seines Pflegekindes zu einer Haftstrafe von zwölf Jahren verurteilt. Zu Unrecht, wie der Bundesgerichtshof nun feststellte, bei der Bemessung der Strafe sein Rechtsfehler unterlaufen - das Urteil (und auch die Strafe) können so keinen Bestand haben.

Vergewaltigung: Verfahren eingestellt (Düsseldorf)

Im Rahmen eines Verfahrens wegen Vergewaltigung hatte eine junge Frau Anzeige erstattet, sie sei von einer Affäre gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gezwungen worden

Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen: Verfahren eingestellt (Göttingen)

In einem Verfahren wegen des vermeintlichen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen hat die Staatsanwaltschaft Göttingen die Vorwürfe gegen eine Erzieherin fallen gelassen und das Verfahren auf Antrag der Verteidigung eingestellt. Ein Tatnachweis sei nicht zu führen.

Vergewaltigung: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungsverfahren ein (Wuppertal)

Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung eingestellt - und sich damit den Ausführungen der Verteidigung vollumfänglich angeschlossen. Im Rahmen eines umfassende Schriftsatzes waren Widersprüche und Ungereimtheiten aufgezeigt worden, diese begründen nun auch nach Auffasung der Staatsanwaltschaft "erhebliche Zweifel" an der Richtigkeit der vorgebrachten Beschuldigungen.

Vergewaltigung: Bewährungsstrafe für Gaststätten-Betreiber (Münster)

Entgegen dem Antrag der Staatsanwaltschaft Münster hat das Landgericht den Beschuldigten zu einer 2-jährigen Bewährungsstrafe wegen Vergewaltigung verurteilt - und sich damit vollumfänglich dem Antrag der Verteidigung angeschlossen. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von fast drei Jahren gefordert und zur Begründung ausgeführt, dass man "für eine solche Tat grundsätzlich schon keine Bewährung bekommen dürfe". Dies - so das Landgericht Münster - stehe aber im Widerspruch zur Konzeption des Gesetzgebers, da in besonderen Fällen die Verhängung einer Bewährungsstrafe auch bei diesem Vorwurf vorgesehen sei.

Bestellung von Drogen im Darknet: Verfahren eingestellt (Wuppertal)

Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat das Verfahren wegen einer vermeintlichen Bestellung von 150g Cannabis gegen einen Studenten eingestellt. Da der Beschuldigte angehender Lehrer ist, hätte eine Verurteilung ihn die berufliche Zukunft gekostet - denn mit einer Eintragung wegen Betäubungsmitteldelikten im polizeilichen Führungszeugnis, hätte er als Lehrer nicht arbeiten dürfen.

Sexueller Missbrauch von Kindern: Verfahren eingestellt (Dortmund)

Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat das Verfahren gegen einen Familienvater eingestellt. Ein Nachbarskind (11) hatte meinem Mandanten vorgeworfen, es während einer Autofahrt sexuell missbraucht zu haben.

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